Beim Frühlingsempfang der SPD Flintbek ist Susanne Sörensen gedankt worden

Gäste waren Sönke Rix (MdB) und Ralf Stegner (MdL)

Susanne Sörensen wird von Wulf Briege verabschiedet. Rechts Ralf Stegner, links Eberhard Pieczonka Bild: Matthias Masch

 

Am 25. März haben wieder 60 Gäste den Weg in den Flintbeker Bahnhof gefunden, um mit dem SPD-Landeschef Dr. Ralf Stegner oder mit dem Bundestagsabgeordneten Sönke Rix ins Gespräch zu kommen. Sogar ein Ehepaar aus Brügge wollte Stegner einmal persönlich sprechen. Dabei konnte sich auch gleich der SPD-Kreistagskandidat Thomas Rahn aus Flintbek vorstellen.

In unkonventioneller Weise sind Rix in Begleitung mit Wulf Briege, Flintbeker SPD-Vorsitzender, und Stegner mit Bürgervorsteher Eberhard Pieczonka von Tisch zu Tisch gegangen. So konnten sich alle bei Rix und Stegner informieren oder mit ihnen diskutieren. Dabei ging es beispielsweise um die Frage, wie die Jamaika-Regierungskoalition wohl die Windkraftnutzung regeln wird, oder warum die Schaffung von dringend benötigtem sozialen Wohnungsbau so schwierig ist.

Weil der SPD-Fraktionsvorsitzende Jaschar Tavanamehr erkrankt war, nutze sein Vertreter Wulf Briege die Gelegenheit, sich bei Susanne Sörensen für ihren bisher ehrenamtlichen Einsatz in der SPD-Fraktion zu danken. Sie hat zehn Jahre als Vorsitzende den Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales mit viel Erfahrung und Fachwissen gekonnt geführt. Für die Kommunalwahl am 6. Mai kandidiert sie nicht mehr.

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