SPD vor Ort hört zu!

SPD Flintbek organisiert Forum für von Miterhöhung Bedrohte

Bild: SPD-Flintbek

SPD vor Ort hört zu! Unter diesem Motto lädt die Flintbeker SPD zu einem Informationsabend ein. Denn in Flintbek sind in den Wohnblocks im Dickskamp, Hasselbusch und Schurkamp rund 200 Wohnungen von Mieterhöhungen bedroht, weil zum Jahresende 2018 die Sozialbindung endet. Deshalb lautet das Thema „Wohnen ist ein Menschenrecht und muss für jeden bezahlbar sein „.

In dem Zeitraum von 2014 bis 2016 stiegen die Mieten im Raum Kiel um ca. 20 Prozent. Immer mehr Menschen mit geringem Einkommen sind nicht mehr in der Lage, sich ihre bisherige Wohnung zu leisten und werden hinausgedrängt. Insgesamt wird in Schleswig-Holstein Ende 2018 die Mietpreisbindung für weitere 50.000 Wohnungen enden. Die öffentliche Förderung ist abgelaufen und die Wohneinheiten gelten als freifinanzierte Mietwohnungen mit allen negativen Folgen, wie z.B. Anpassung an den Mietspiegel bzw. an die ortsübliche Miete.

Was kann dagegen unternommen werden? Wie verhält man sich?

Viele offene Fragen, Sorgen und Ängste beschäftigen die Betroffenen, die die SPD Flintbek für Montag, dem 22. Oktober, 19:00 Uhr, in den Bürgersaal im Rathaus Flintbek, Heitmannskamp 2, einlädt. Als kompetente Gesprächspartner werden Vertreter des Kieler Mietervereins und des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Fragen beantwortet Thomas Rahn (SPD) unter Tel. 0176 634 943 30.

 

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