Mietwohnungsprobleme in Flintbek minimiert

Einsatz von Mieterbund und Sozialverband auf SPD-Initiative zeigen Wirkung

Bild: SPD-Flintbek

Als Wulf Briege, Flintbeker SPD-Vorsitzender, im Oktober 2018 von den zu befürchteten Mieterhöhungen für die BUWOG-Wohnungen in den Straßen Dickskamp, Hasselbusch und Schurkamp hörte, initiierte er umgehend unter dem Motto „SPD vor Ort hört zu“ einen Informationsabend, zu dem er auch gleich eine Vertreterin des Kieler Mietervereins und Vertreter des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) einlud. Von den 200 betroffenen Haushalten waren 100 Personen gekommen. Es stellte sich heraus, dass auch ein Eigentümerwechsel zur VONOVIA bevorstand und teilweise schon seit längerer Zeit noch nicht behobene Wohnungsmängel bestanden.

Daraufhin sind wöchentliche Treffen jeweils montags vereinbart worden, damit den Mieterinnen und Mietern bei ihren Fragen und Problemen individuell geholfen werden konnte. Inzwischen haben viele Betroffene Mieterhöhungen erfolgreich widersprochen, konnte ihnen bei der Mängelanzeige geholfen und eine Verbesserung der Betreuung durch einen zusätzlichen Handwerker für die Mängelbehebung erreicht werden.

„Als Sozialdemokraten war es für uns selbstverständlich, für die Mieter Hilfe zu organisieren,“ erklärte Briege auch für Stefan Maierhöfer und Friederike Rupprecht (beide ebenfalls SPD). Sein Vertreter Thomas Rahn ergänzte: „Wir sind jetzt nach vier Monaten zufrieden, dass wir zusammen mit dem Mieterbund und dem SoVD einiges für die Bewohnerinnen und Bewohner erreichen konnten, für das es ja auch ein mediales Echo in Presse und Fernsehen gegeben hatte.“

 

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